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Aktuelle Warnungen
Aktuellen Betrugsmaschen aus offiziellen Quellen.
- Störung bei Flugsicherung – Flugverkehr über Italien gestört – auch Swiss betroffenAusfälle, Verspätungen, Chaos: Eine Netzstörung trifft Flughäfen in Italien. Ein Hacker-Angriff wird ausgeschlossen.Weiter bei srf.ch →
- Cisco schliesst bereits ausgenutzte Sicherheitslücke im Secure Email GatewayCisco warnt vor einer kritischen Schwachstelle im Secure Email Gateway, die Angreifer bereits aktiv ausnutzen. Eine E-Mail mit präpariertem Anhang genügt, um Befehle mit Root-Rechten auszuführen. Patches sind verfügbar.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Asiatische Onlineshops missbrauchen Vertrauen mit Swiss-WashingDas Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) erhält zahlreiche Meldungen über fragwürdige Onlineshops. Viele davon betreiben sogenanntes "Swiss-Washing". Dabei geben sich ausländische Shops als lokale Schweizer Plattformen aus.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Check Point warnt vor Sicherheitslücken in Open-Source-LLM-GatewayCheck Point hat schwerwiegende Sicherheitslücken in LiteLLM, einem der weltweit am häufigsten genutzten LLM-Gateways, entdeckt. Eine der Lücken erlaubte selbst Usern mit eingeschränkten Rechten die Ausführung von Code.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Offerz wird Opfer eines HackerangriffsUnbekannte haben sich Zugang zu einer Testumgebung des Schweizer Onlinehändlers Offerz verschafft. Dort hatten sie Zugriff auf eine Kopie mit Bestelldaten von rund 115'000 Kundinnen und Kunden. Ob die Daten tatsächlich abgeflossen sind, ist unklar. Offerz geht jedoch vorsorglich…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Igel engagiert langjährigen Zero-Trust-Experten des US-VerteidigungsministeriumsMit Randy Resnick ernennt Igel einen Field CTO für Behörden und kritische Infrastrukturen. Vor seinem Wechsel zum deutschen Softwareunternehmen war Resnick während rund 40 Jahren für das US-Verteidigungsministerium und die NSA tätig, wo er die Zero-Trust-Strategie verantwortete.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Acronis besetzt CEO- und CISO-Posten neuAcronis ernennt einen neuen CEO und einen neuen CISO. Prakash Panjwani folgt als CEO beim Cybersecurity-Anbieter auf Jan-Jaap Jager. Zudem verantwortet Gerald Caron neu die Informationssicherheit beim Unternehmen mit Sitz in Schaffhausen.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Update: Polizei warnt vor betrügerischen Anrufen nach Angriff auf PensionskassenEin Cyberangriff auf PK Softech, einen Softwarelieferanten mehrerer Pensionskassen, hat zu einem Datenabfluss geführt. Mehrere Pensionskassen untersuchen den Vorfall, darunter jene des Bundes und des Kantons Bern. Kantonspolizeien warnen derweil vor betrügerischen Investitionsan…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- US-Legal-Tech-Anbieter Lineal übernimmt Schweizer ForentecLineal, ein US-Anbieter von Legal-Tech-Lösungen und -Dienstleistungen, übernimmt das Schweizer Unternehmen Forentec. Dadurch baut Lineal seine Präsenz in der Schweiz aus.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Update: China könnte hinter dem Cyberangriff auf Beyond Gravity stehenUnbekannte haben Anfang Oktober 2026 einen gezielten Cyberangriff auf den bundeseigenen Raumfahrtzulieferer Beyond Gravity verübt. Es gibt nun Hinweise darauf, dass China hinter dem Angriff stecken könnte. Offenbar sind bei der Attacke auch Daten abgeflossen.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Nicht jede Postfinance-Warnung kommt tatsächlich von PostfinanceDerzeit kursieren E-Mails, die auf angebliche verdächtige Zugriffsversuche auf Postfinance-Konten hinweisen. Diese stammen jedoch nicht vom Finanzinstitut selbst, sondern von Cyberbetrügern.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Beyond Gravity – China im Verdacht nach Cyberattacke auf Schweizer WeltraumkonzernRecherchen von SRF zeigen: Beyond Gravity und der Bund vermuten China hinter dem Hackerangriff auf den Bundeskonzern.Weiter bei srf.ch →
- Schweizer Geschäftsleitungen fürchten Lösegeldforderungen nach CyberangriffenLösegeldforderungen sind für Schweizer Geschäftsleitungen laut einer Umfrage von Kaspersky die grösste Sorge im Zusammenhang mit Cyberangriffen. Auch Reputationsschäden und Datenverlust beschäftigen die Befragten.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Gefälschte Loginwarnung im Namen von PostFinanceEine gefälschte Nachricht, die so aussieht, als stamme sie von PostFinance, warnt vor einem unerwarteten Anmeldeversuch beim Bankkonto und fordert dazu auf, einen Link anzuklicken.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Bei vielen Anbietern bleibt souveräne KI ein leeres VersprechenDer Markt für souveräne KI boomt. Doch viele Anbieter können die Anforderungen des Labels "souverän" nicht wirklich halten. Fast jedes dritte von Omdia geprüfte Unternehmen bleibt Belege für sein Souveränitätsversprechen schuldig.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Schatten-IT zieht Cyberkriminelle anFirmen, deren Zugangsdaten in Datenlecks auftauchen, werden häufiger Opfer von Ransomware. Laut einer Untersuchung von Risikomonitor hatten vier von fünf Schweizer Ransomware-Opfer zuvor ihre Firmenadressen in Datenlecks. Die Studie warnt vor Schatten-IT, die solche Angriffe beg…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Anthropic warnt vor sich selbst replizierenden KI-ModellenKleine KI-Modelle sind womöglich bald in der Lage, sich selbständig auf vernetzte Geräte wie TV-Boxen zu kopieren. Darauf deuten Experimente von Anthropic hin. Ein Rechenzentrum brauchen solche KI-Würmer dafür nicht.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Hackerangriffe auf Firmen – Gibt es mehr Cyberangriffe auf Schweizer Unternehmen?Cyberangriffe sorgen in der Schweiz für Schlagzeilen. Was dahinter steckt, erklärt ein SRF-Digitalredaktor.Weiter bei srf.ch →
- Vernetzte Haushaltsgeräte – Cyberangriff auf Kühlschränke – ist alles angreifbar?Unbekannte haben die Kühlanlagen in Läden gehackt. Wie gefährlich können Angriffe auf vernetzte Haushaltsgeräte werden?Weiter bei srf.ch →
- Betrüger fordern über gestohlene Whatsapp-Konten GeldCyberkriminelle übernehmen Whatsapp-Konten und kontaktieren die Bekannten ihrer Opfer. Dabei bitten sie um Geld oder verschicken betrügerische Links. Teilweise veröffentlichen sie ihre Geldforderungen auch im Whatsapp-Status.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Hacker gegen Supermärkte – Kühlregale im Visier: Hybrider Angriff auf Frankreich?Hinter der Manipulation an den Kühlregalen steckt womöglich eine gezielte Aktion, um die Bevölkerung zu verunsichern.Weiter bei srf.ch →
- Betrügerische Investitionsanrufe nach Datenabfluss bei PensionskassendienstleisterNach einem Cyberangriff auf einen Softwaredienstleister einer Pensionskasse könnten Kriminelle abgeflossene Personen- und Finanzdaten nutzen, um Betroffene telefonisch zu kontaktieren und sie zu betrügerischen Investitionen ihres Pensionskassenguthabens zu verleiten.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Cybersecurity-Ausgaben in der Schweiz steigen um 20 ProzentDie Ausgaben für Cybersecurity in der Schweiz sind im dritten Quartal 2026 um 20,1 Prozent gestiegen im Vergleich zum Vorjahr. Global zeigt sich, dass sich die Art, wie Unternehmen in Cybersicherheit investieren, verändert.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Kühlschränke von Supermarktketten gehackt und abgetautEine Cyberattacke hat die Kühltruhen Hunderter französischer Supermärkte gestört. Angreifer aktivierten eine Abtaufunktion und heizten die Kühlgeräte auf bis zu 50 Grad. Der Schaden ist beträchtlich.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Hintergründe unklar – Cyberangriff stört Kühlanlagen französischer HandelskettenDen Hackern sei es gelungen, Kühl- und Gefrierschränke in den Auftaumodus umzustellen, wie ein Sprecher mitteilt.Weiter bei srf.ch →
- Übernommene WhatsApp-Konten: Betrüger versenden Links oder fordern GeldCyberkriminelle nutzen fremde WhatsApp-Konten, um betrügerische Links an deren Kontakte zu versenden oder Geld zu verlangen. Die Geldanfragen erfolgen in direkten Nachrichten oder im WhatsApp-Status.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Über 4300 Fortigate-Firewalls in der Schweiz stehen offen im InternetEine Untersuchung von Risikomonitor zeigt, dass in der Schweiz Tausende Fortigate-Firewalls über das Internet erreichbar sind – darunter auch veraltete Geräte ohne Sicherheitsupdates. Gleichzeitig warnen US-Behörden vor der weltweiten Angriffskampagne "FortiBleed".Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Dieses Tool hilft beim Einschätzen digitaler SouveränitätUnter dem Namen "EU Sovereignty Score" veröffentlicht der niederländische IT-Dienstleister Accans ein Softwareverzeichnis mit Bewertungen der jeweiligen digitalen Souveränität. Für die Kriterien stützt sich die Plattform auf Vorgaben der EU. Demnach schneidet Schweizer Software …Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Jugendgewalt – Prävention verstehen und wirksam handelnGewalt unter oder durch Jugendliche sorgt immer wieder für Schlagzeilen. Die mediale Aufmerksamkeit ist bei Jugendgewalt hoch und rasch im Zentrum des öffentlichen Bewusstseins. Die öffentliche Diskussion dreht sich dabei um Besorgnis, Schuldzuweisungen und Forderungen nach härt…Weiter bei skppsc.ch →
- Kameras und Sensoren in autonomen Fahrzeugen bieten AngriffsflächeViele neue Autos haben Fahrassistenzsysteme, die ihre Umgebung mit Kameras und Sensoren erfassen. Doch schon einfache Manipulationen wie das Aufkleben einer speziellen Folie auf eine Kamera können die Assistenzsysteme in die Irre führen.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- SMS-Codes: Wenn Nachrichten nicht mehr sicher sindViele denken, ein Code per SMS sei sicher, weil er ja nur aufs eigene Handy kommt. Das stimmt aber nicht immer. Kriminelle können Handynummern übernehmen, sodass SMS plötzlich bei ihnen statt bei dir ankommen. Ausserdem…Weiter bei CyberLotse →
- Schadsoftware in Downloads: Wenn das Programm mehr macht, als es sollManchmal lädt man sich ein Programm herunter, das man wirklich braucht – zum Beispiel einen PDF-Reader, um eine Datei zu öffnen. Doch statt dem echten Programm installiert man versehentlich Schadsoftware. Diese kann dan…Weiter bei CyberLotse →
- Online-Marktplatz gehackt – «Keine Erpressung» – Ricardo meldet Datenleck bei 890'000 KontenBetroffen sind Namen, Postadressen und Telefonnummern. E-Mail-Adressen und Passwörter blieben hingegen geschützt.Weiter bei srf.ch →
- Ricardo meldet Datenabfluss von 890'000 Ricardo-KundenBei Ricardo waren persönliche Daten von rund 890'000 Nutzerkonten unbefugt zugänglich. Betroffen seien Namen, Adressen und Telefonnummern. Die Sicherheitslücke sei inzwischen geschlossen.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Asos bestätigt Datenleck nach gefälschter Push-NachrichtÜber die App des britischen Modehändlers Asos haben Unbekannte eine Nachricht mit dem Titel "ASOS HACKED" verschickt. Das Unternehmen bestätigt einen unbefugten Zugriff auf Kommunikationsplattformen von Drittanbietern. Der genaue Umfang der abgegriffenen Daten bleibt bislang unk…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Finma aktualisiert Anforderungen an Video- und Online-Identifizierungen für BankenDie Finanzmarktaufsicht bringt die von Banken verlangten Standards für Video- und Online-Identifizierungen auf den neuesten Stand. Die neuen Regeln sind bereit für die E-ID und schreiben eine Liveness Detection für Online-Identifizierungen vor.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Malware liest Kontrollserver-Adresse aus einem GedichtDie Malware "PoeLLM" hat seit April 2026 über 3400 Server infiziert, darunter zahlreiche Systeme mit KI-Tools wie "LiteLLM" und "Ollama". Dabei setzen die Angreifer auf Poesie: Sie verstecken die Adresse ihres Kontrollservers in einem Gedicht auf Github, das die Malware ausliest.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Papers verstärkt Obsidio-Team mit einem SicherheitsexpertenMark Barwinski ist neuer Advisor bei der Resilienz-Plattform Obsidio. Der Sicherheitsexperte unterstützt das Zuger Softwareunternehmen Papers bei der strategischen Weiterentwicklung der Lösung. Barwinski war zuvor unter anderem bei der NSA und der UBS tätig.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Ontinue führt Monitoring-Dienst für das Dark Web einMit ION for Dark Web Monitoring bringt der Sicherheitsanbieter Ontinue einen Dienst für das Deep und Dark Web auf den Markt. Der neue Managed Service soll offengelegte Zugangsdaten, verdächtige Domains, Markenmissbrauch und weitere Bedrohungen frühzeitig erkennen.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Waadtländer Polizei entwirft ihre Berichte mit KIDie Polizei der Waadtländer Region Morges arbeitet neu mit einem KI-Tool des Westschweizer Unternehmens Deeplink. Basierend auf den bei Polizeieinsätzen gesammelten Daten entwirft es Einsatzprotokolle und Berichte, die die Beamtinnen und Beamten überprüfen und freigeben.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Google lanciert KI-DetektorMit dem SynthID-Detektor von Google lässt sich prüfen, ob Bilder, Videos oder Audiodateien mit KI erstellt wurden. Das Tool erkennt entsprechend gekennzeichnete Inhalte von Google und dessen Partnern, darunter OpenAI und Nvidia.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Wikimedia entdeckt mutmassliche OpenAI-Agenten auf ihren PlattformenDie Wikimedia Foundation meldet Aktivitäten mutmasslicher OpenAI-Agenten auf ihren Plattformen. Die Agenten sollen Wikis bearbeitet und mit Millionen automatisierter Anfragen erheblichen Datenverkehr verursacht haben.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Einladung zum Webinar: Vertrauen in KI schaffen - sichtbar, kontrollierbar, sicherKI ist in vielen Unternehmen bereits im Einsatz - allerdings oft ausserhalb des Blickfelds der IT-Security-Verantwortlichen. In einem gemeinsamen Webinar zeigen Netzmedien und TrendAI, wie Unternehmen ihre KI-Landschaft sichtbar machen, Risiken erkennen und den KI-Einsatz absich…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Cyberangriff auf Waadtländer Firma legt sensible Sicherheitsdaten offenNach einem Cyberangriff auf ein Waadtländer Sicherheitsunternehmen kursieren gestohlene Daten im Darknet. Darunter befinden sich Grundrisse, Standorte von Überwachungskameras und teilweise Zugangsdaten von Gefängnissen, Polizeistandorten, Banken und Unternehmen.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Gefälschte Sunrise-Website warnt vor Phishing und verlangt PasswörterEine Fake-Sunrise-Website warnt davor, persönliche Daten preiszugeben - und fragt nach Zugangsdaten fürs Sunrise-Konto. Mit vermeintlichen Rechnungen locken die Kriminellen ihre Opfer auf die betrügerische Website.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Cyberangriff – Bundespensionskasse Publica meldet abgeflossene DatenDie Daten flossen bei einem externen Softwarelieferanten der Pensionskassen ab. Die Betroffenen wurden informiert.Weiter bei srf.ch →
- BACS räumt mit verbreiteten Mythen über Schadsoftware aufRund um Schadsoftware halten sich laut BACS zahlreiche Annahmen, die heute nicht mehr aktuell sind. Dazu gehört etwa die Vorstellung, dass bereits das Aufrufen einer Website oder das Öffnen einer E-Mail zu einer Infektion führen kann.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Betrüger warnen auf gefälschter Sunrise-Seite vor PhishingAuf einer betrügerischen Website im Erscheinungsbild von Sunrise wird ausdrücklich vor Phishing und verdächtigen Links gewarnt. Gleichzeitig verlangt die Seite persönliche Zugangsdaten.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Gobugfree und BDO bündeln ihre Cybersecurity-KompetenzenDas digitale Kompetenzzentrum von BDO und Gobugfree gehen eine Partnerschaft ein. Sie wollen strategische Beratung und Cyber-Governance mit technischen Sicherheitstests und einer Community von Ethical Hackern verbinden, um Schweizer KMUs besser vor Cyberangriffen zu schützen.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Achtung vor kleinen KückenWeiter bei swisscybersecurity.net →
- Manche KI-Chatbot-Betreiber teilen ganze Chats mit DrittenKI-Chatbots geben Daten ihrer User an Werbekunden weiter. Einige Anbieter teilen sogar die Links zu ganzen Chatverläufen, wie das IMDEA Networks Institute feststellt. Unterbinden lässt sich diese Datenweitergabe oft nicht.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Update: Liechtensteiner Justizbehörde nimmt Register nach Cyberangriff wieder in BetriebNach dem Cyberangriff auf die Liechtensteiner Justizbehörde ist das Verzeichnis der wirtschaftlich berechtigten Personen teilweise wieder in Betrieb. Wer darauf zugreifen will, muss sich vor Ort ausweisen.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Mistrals neues KI-Modell ist riesig, glänzt in Cybersecurity – und weniger im ProgrammierenDer französische KI-Entwickler Mistral kündigt Version 4 seines grossen Sprachmodells an. Mit 49 Milliarden aktiven Parametern ist es deutlich umfangreicher als der Vorgänger. Besonders gut meistert es Cybersecurity-Tests.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Bei jedem vierten Schweizer Windows-Fernzugang fehlt eine SchutzstufeIn der Schweiz sind 5730 Windows-Fernzugänge direkt aus dem Internet erreichbar. Bei mehr als 1400 davon erscheint der Anmeldebildschirm bereits vor der Authentifizierung. Zwischen den einzelnen Netzen unterscheiden sich die Konfigurationen deutlich.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- EDÖB will Bodycam-Einsatz stoppen - doch BLT setzt sie weiter einDer EDÖB verlangt von Baselland Transport (BLT), den Einsatz von Bodycams zur Datenbearbeitung einzustellen und die damit erhobenen Daten zu löschen. Die BLT wehrt sich gegen die Verfügung und will die Kameras während des Beschwerdeverfahrens weiter einsetzen.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Update: Polizei verhaftet Shinyhunters-MitgliedJordanische Behörden haben ein mutmassliches Mitglied der Hackergruppe Shinyhunters verhaftet. Der verhaftete Sali at-Din Khader kooperiert laut Medienberichten mit der US-amerikanischen Bundespolizeibehörde, um weitere Mitglieder ausfindig zu machen. Zuvor versuchte Shinyhunter…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Bei Schweizer Gemeinden hapert es am Schutz vor E-Mail-SpoofingMehr als jede zweite Schweizer Gemeinde wickelt ihren E-Mail-Verkehr über Microsoft 365 ab. Zugleich zeigt eine ländervergleichende Studie deutliche Lücken beim Schutz vor gefälschten Absendern - und grosse Unterschiede zwischen den Kantonen.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Mehr als jede zweite Schweizer Gemeinde setzt auf MicrosoftMehr als jede zweite Schweizer Gemeinde wickelt ihren E-Mail-Verkehr über Microsoft 365 ab. Zugleich zeigt eine ländervergleichende Studie deutliche Lücken beim Schutz vor gefälschten Absendern - und grosse Unterschiede zwischen den Kantonen.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Swisscom lanciert App für digitale Sicherheit von Kindern und JugendlichenMit Kids Security will Swisscom Eltern bei der digitalen Begleitung ihrer Kinder unterstützen. Die neue App ermöglicht es unter anderem, Bildschirmzeiten und Apps zu verwalten, Inhalte zu filtern und optional den Standort der Kinder abzurufen.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Update: Parlament fordert mehr Schutz für Schweizer InternetadressenDas Parlament will es Cyberkriminellen erschweren, Schweizer Domains zu missbrauchen. Die beiden Kammern überweisen eine entsprechende Motion an den Bundesrat. Darin fordern sie unter anderem eine Identifikationspflicht beim Kauf von Schweizer Domains.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Was die Schweizer IT-Bedrohungslandschaft im September geprägt hatNur wer weiss, welche Gefahren lauern, kann diesen effektiv entgegentreten. Der monatliche Bedrohungsradar von SwissCybersecurity.net zeigt, wovor man sich hüten sollte. Was im September die Schweizer Bedrohungslandschaft prägte, sagt Raphael Hauser, CISO von Abraxas.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Datenschutz – Massives Datenleck in Dänemark: Millionen Personen betroffenUnbekannte haben in Dänemark Zugriff auf die Daten von rund 8.8 Millionen Menschen erhalten.Weiter bei srf.ch →
- Anapaya lanciert SCION-Lösung für sicheren UnternehmenszugriffDas ETH-Spin-off Anapaya bringt eine auf der Netzwerk- und Internetarchitektur SCION basierende End-to-End-Lösung auf den Markt. Die Produkt-Suite Pathguard soll den Zugriff auf Unternehmensanwendungen auf autorisierte Nutzende beschränken und die Dienste für Unbefugte unsichtba…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Schweizer Behörden beteiligen sich an Zerschlagung der Ransomware-Gruppe "KillSec"Eine internationale Operation unter Beteiligung von Fedpol und der Schweizer Bundesanwaltschaft hat Teile der Infrastruktur der Ransomware-Gruppe "KillSec" lahmgelegt. Laut Europol soll ein 16-Jähriger der Hauptakteur der Gruppe sein.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Ethische Hacker von unethischen Hackern mit ethikfreien KI-Agenten gehacktKomisch, spannend und beängstigend. Jeden Tag kommen neue Meldungen zu DDoS-Attacken, Ransomware, Cryptominern und Co. Die Redaktion bloggt an dieser Stelle über alles rund um Cybercrime und IT-Security.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- BACS sensibilisiert für Risiken von zu viel Offenheit im NetzDen diesjährigen Cyber Security Month widmet das Bundesamt für Cybersicherheit dem Thema "Oversharing - Bewusst teilen". Im Fokus stehen der bewusste Umgang mit persönlichen Daten im Alltag und die sichere Nutzung von KI-Tools im Arbeitsalltag.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Unseriöse HaustürgeschäfteAuch wenn es durchaus seriöse Haustürgeschäfte gibt, tauchen doch immer wieder einmal Betrügerinnen und Betrüger an der Haustüre auf, die mit dubiosen Haustürgeschäften Geld verdienen wollen.Weiter bei skppsc.ch →
- Update: OpenAIs ausser Kontrolle geratene KI-Agenten ziehen weitere KreiseNach dem Hugging-Face-Vorfall untersucht OpenAI das Ausmass der Aktivitäten seiner KI-Agenten. Das Unternehmen hat inzwischen mehr als 100 Organisationen über Vorfälle mit nicht autorisierten Aktivitäten informiert und prüft nun rund 50 Petabyte an Daten. Parallel dazu hat sich …Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Schweizer Microsoft-Kunden geraten vergleichsweise häufig ins Visier von CyberkriminellenDie Schweiz belegt europaweit Rang 13 unter den Ländern, deren Microsoft-Kunden am häufigsten von Cyberaktivitäten betroffen sind. Der aktuelle Microsoft Digital Defense Report zeigt zudem, wie KI Angriffe und Abwehr beschleunigt und warum digitale Identitäten für Angreifer beso…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Cyberkriminelle ködern mit vergünstigten Freizeitpark-TicketsCyberkriminelle betreiben gefälschte Ticketshops für bekannte Freizeitparks wie den Europa-Park. Auf den Fake-Websites locken sie mit vermeintlichen Rabatten. Wer dort bestellt, bezahlt für Eintrittskarten, die es nicht gibt.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Google lanciert KI-Modell für komplexe Aufgaben und CyberabwehrGoogle stellt mit Gemini 4 Argon ein KI-Modell für komplexe Aufgaben vor, das insbesondere bei der Cyberabwehr zum Einsatz kommen soll. Entwickelt wurde es auch für die Programmierung und Wissensarbeit. Zunächst erhalten nur Fachleute aus der Cyberabwehr Zugriff.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Geschäft mit Internetadressen – Warum plötzlich Tausende Sloweniens «.si»-Domains wollenDonald Trumps neue Bezeichnung für Künstliche Intelligenz macht die Länder-Endung Sloweniens plötzlich begehrt.Weiter bei srf.ch →
- IT-SA erwartet erstmals mehr als 1000 UnternehmenDie IT-SA wächst weiter. Ende Oktober sollen erstmals mehr als 1000 Unternehmen an der IT-Security-Messe in Nürnberg ausstellen. Die fünf Messehallen sind bereits ausgebucht.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Betrügerische Ticketshops locken mit günstigen Freizeitpark-EintrittenGefälschte Ticketshops für bekannte Freizeitparks wie den Europa-Park locken mit vergünstigten Eintrittskarten. Wer dort bestellt, steht am Ende ohne gültige Tickets da und sein Geld ist weg.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- BACS warnt vor Ransomware-Angriffen mittels Fake-FehlermeldungenDas Bundesamt für Cybersicherheit erhält seit mehreren Wochen vermehrt Meldungen von Ransomware-Angriffen durch sogenannte "Clickfix"-Infektionen. Ausserdem mehren sich Fälle, bei denen Cyberkriminelle versuchen, Personen beim Bewerbungsprozess zum Herunterladen von Schadsoftwar…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- KI-Giganten verpflichten sich zu freiwilligen SicherheitsstandardsMehrere grosse KI-Unternehmen haben sich in den USA zur Entwicklung freiwilliger Sicherheitsstandards verpflichtet. Die Vereinbarung sieht unter anderem unabhängige Prüfer und Massnahmen vor, die verhindern sollen, dass KI-Systeme auf nicht vorgesehene Weise auf technische Infra…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- OpenAI zieht bei neuem KI-Modell wegen Sicherheitsbedenken die NotbremseOpenAI stoppt die Veröffentlichung seines neuen KI-Modells GPT-6.1 Astra. Interne Tests haben gezeigt, dass das System die Sicherheits- und Alignment-Standards des Unternehmens nicht vollständig erfüllt.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Künstliche Intelligenz – Tech-Konzerne unterzeichnen KI-SicherheitsregelnFührende Tech- und KI-Konzerne haben in den USA eine Absichtserklärung für mehr Sicherheit von KI unterzeichnet.Weiter bei srf.ch →
- Bund testet Cyberresilienz von StörfallbetriebenCyberangriffe auf Industrieanlagen können im schlimmsten Fall auch Bevölkerung und Umwelt gefährden. Das BACS und das BAFU haben deshalb gemeinsam mit zwei Kantonen einen neuen Ansatz getestet, um die Cyberresilienz sogenannter Störfallbetriebe zu beurteilen und zu stärken.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Cyberkriminelle stehlen Daten von SRF-MitarbeitendenDie SRG meldet einen Cyberangriff, bei dem Unberechtigte sich Zugriff auf Daten von rund 340 SRF-Mitarbeitenden verschafft haben. Das Unternehmen deaktivierte die betroffenen Zugänge und erstattete Anzeige.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Citrix bestätigt Netscaler-SicherheitslückenCitrix warnt vor zwei Sicherheitslücken in den Netscaler-ADC- und Netscaler-Gateway-Produkten. Auch die amerikanische Behörde für Cybersicherheit CISA warnt davor. Citrix stellt bereits Updates zur Verfügung und empfiehlt eine rasche Installation der Patches.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Stimmen aus der Community – «dialog»-Community fürchtet sich vor drohender Gefahr durch KI79 Prozent der «dialog»‑Community befürchten, dass künstliche Intelligenz eine Bedrohung für die Menschheit ist.Weiter bei srf.ch →
- Zugriff auf Daten – SRG von Cybervorfall betroffenDie SRG meldet einen Cybervorfall: Betroffene Zugänge wurden deaktiviert, Ermittlungen laufen.Weiter bei srf.ch →
- Telko-Branche hält nicht viel von Multi-Vendor-Pflicht für mehr CybersicherheitDer Bundesrat will die Cybersicherheit hiesiger Telekommunikationsnetze stärken. Die Telkos wollen das zwar auch, kritisieren aber die vom Bund angedachte Multi-Vendor-Pflicht. Auf gemischtes Feedback stösst eine geplante Ausweitung von Domain-Sperren.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- OpenAIs Agenten posten Bilder von Usern onlineOpenAIs KI-Agenten haben 53 Bilder im Internet gepostet, die zuvor von Usern bei einem von OpenAIs Modellen hochgeladen worden sind. Die betroffenen User hatten ihre Daten für das Training der KI freigegeben; Bilder und Inhalte von Unternehmen, die die Nutzung ihrer Daten fürs T…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Twint, SMG und die SKP starten Kampagne gegen OnlinebetrugDie Swiss Marketplace Group (SMG), Twint und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) starten gemeinsam eine spielerische Präventionskampagne gegen Onlinebetrug. Ein interaktives Game soll Nutzerinnen und Nutzer darin schulen, Warnsignale in Chatverläufen frühzeitig zu erkenn…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Zertifikate sicher verwalten, Risiken früh erkennenAbgelaufene Zertifikate können Geschäftsprozesse unterbrechen, Zugriffe blockieren und Sicherheitslücken öffnen. Swiss Post Cybersecurity automatisiert mit Certificate Lifecycle Management (CLM) die Verwaltung über den gesamten Lebenszyklus – mit einer europäischen Lösung und we…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Abwehrwälle in Osteuropa – Osteuropäische Staaten setzen auf VerteidigungswälleEs fragt sich, ob die Befestigungen im Zeitalter von Raketen-, Drohnen- und Cyberangriffen das richtige Rezept sind.Weiter bei srf.ch →
- Versuchter Hackerangriff – KI greift eigenmächtig auf US-Regierungsseiten zuProgramme drangen auf Seiten der Börsenaufsicht und wollten mutmasslich eine Website des US-Bildungsministeriums hacken.Weiter bei srf.ch →
- Bundesrat erteilt Auftrag für neues CybersicherheitsgesetzDie Schweiz soll ein Bundesgesetz über die Cybersicherheit erhalten. Der Bundesrat will darin die Cyberresilienz von Produkten mit digitalen Elementen regeln, den Schutz besonders wichtiger digitaler Daten stärken und Hosting- sowie Cloud-Anbieter zu Cybersecurity-Massnahmen ver…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- KI-Agenten greifen Hunderte Onlineshops an und stehlen KreditkartendatenAutonome KI-Agenten attackieren im grossen Stil Onlineshops. Sie suchen selbstständig nach Schwachstellen, dringen in Systeme ein und stehlen Zahlungsdaten. Bei zwei Unternehmen stahlen sie Kreditkartendaten von mehr als 600'000 Karten.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Freiburger Polizei deckt umfangreichen Onlinebetrug mit gestohlenen Bankdaten aufKriminelle haben mit gestohlenen Bankdaten in grossem Stil IT- und Elektronikgeräte eingekauft. Die Kantonspolizei Freiburg identifizierte 77 Täter. Fast jeder zweite von ihnen ist minderjährig.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Künstliche Intelligenz – Wo KI auf der Baustelle bereits mitmischtDie Baubranche setzt auf KI. Sie soll nicht nur die Arbeit erleichtern, sondern auch Nachwuchs für den Bau begeistern.Weiter bei srf.ch →
- KI ausser Kontrolle? – Cyberangriffe 2026: Kontrollverlust bei führenden KI-TechnologienHacker-Angriffe und Kontrollverlust: Jüngste Vorfälle mit autonomen Agenten verschärfen die Debatte um KI-Risiken.Weiter bei srf.ch →
- Betrüger phishen mit vermeintlicher ReisebestätigungCyberkriminelle nutzen in einer neuen Betrugskampagne den Namen und das Logo von Hotelplan. Sie versenden gefälschte Reisebestätigungen und locken die Betroffenen mit dem Versprechen von Rückerstattungen auf Phishing-Sites.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- KI-Agent von OpenAI hackt australisches RegierungsportalEin KI-Agent von OpenAI sollte recherchieren, wie viel Geld der Staat für Medikamente ausgibt - und umging dafür die Zugangssperren eines australischen Regierungsportals. Die Regierung untersucht den Vorfall und kritisiert, dass der ChatGPT-Hersteller sie erst fast drei Monate s…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Betrüger missbrauchen Google-Sicherheitsmeldungen für PhishingCyberkriminelle missbrauchen Googles Funktion zur Kontowiederherstellung, um bei ihren Opfern offizielle Sicherheitswarnungen mit manipuliertem Text auszulösen. Kurz darauf ruft ein angeblicher Google-Mitarbeiter an und lockt die Betroffenen auf eine Phishing-Seite.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Angebliche Rückerstattung im Namen von HotelplanBetrüger versenden gefälschte Reisebestätigungen und leiten die Empfänger auf eine betrügerische Website, auf der sie die angebliche Buchung stornieren und eine Rückerstattung veranlassen sollen.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Update: Bund schliesst NDB-Untersuchung ab - doch Kaspersky-Affäre bleibt offenDie Untersuchung des ehemaligen Cyberressorts des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) liefert keine neuen belastbaren Hinweise auf politische Spionage oder umfangreiche Datenlöschungen. Die früheren Kontakte zu Kaspersky werden jedoch weiterhin von der Schweizer Bundesanwaltsch…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Auch Google-KI Gemini hackt UnternehmenEin Sprachmodell aus Googles Gemini-Reihe hat während einer Cybersicherheitsübung unbefugter Weise auf Systeme dreier Unternehmen zugegriffen. Google bewertet den Vorfall nicht als Alignment-Problem. Laut dem Tech-Giganten hat die KI ihre Angriffe rechtzeitig abgebrochen.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Auch Google-KI Gemini soll versehentlich drei Unternehmen gehackt habenEin Sprachmodell aus Googles Gemini-Reihe hat während einer Cybersicherheitsübung unbefugter Weise auf Systeme dreier Unternehmen zugegriffen. Google bewertet den Vorfall nicht als Alignment-Problem. Laut dem Tech-Giganten hat die KI ihre Angriffe rechtzeitig abgebrochen.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Weshalb man Anzeigen nicht mit KI schreiben sollteBei den Behörden in der Schweiz gehen immer öfter KI-generierte Strafanzeigen ein. Beim Erstellen von Anzeigen durch KI ist jedoch Vorsicht geboten. Sie können zu einem Mehraufwand und dadurch zu höheren Kosten führen.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- IBM schliesst sich der SCION Association anDie SCION Association erhält mit IBM ein prominentes Mitglied. Der Tech-Konzern soll als globaler Service-Integrator des in der Schweiz entwickelten sicheren Datenprotokolls agieren.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Täter und Opfer - die zwei Gesichter der KI-AgentenKI-Agenten können bei Cyberangriffen zunehmend selbstständig Aufgaben übernehmen - und werden zugleich selbst zur Zielscheibe. Eine Analyse von Check Point zeigt anhand jüngster Vorfälle, wozu Angreifer die Systeme einsetzen und wie sie diese manipulieren.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Gefälschte Support-Konten nehmen frustrierte Flugreisende ins VisierCyberkriminelle geben sich zurzeit als Kundensupport von Fluggesellschaften aus und zielen auf frustrierte Kunden ab. Forschende von Check Point haben Tausende gefälschte Support-Konten aufgedeckt, über die Betrüger ihre Opfer ansprechen.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Cyberkriminelle ködern Krypto-Nutzer mit gefälschten KI-Trading-AgentsGefälschte KI-Trading-Agents, QR-Phishing und neue Malware-Loader: Das sind einige der Angriffsmethoden, die HP in seinem aktuellen Threat Insights Report hervorhebt. Damit versuchen Cyberkriminelle unter anderem, Krypto-Wallets und Zugangsdaten zu erbeuten.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Spionage-Affäre im NDB – VBS legt Abschlussbericht zur Cyberaffäre im NDB vorNeue Erkenntnisse bleiben aus, offene Fragen zu Kaspersky bestehen.Weiter bei srf.ch →
- Swiss Post Cybersecurity lanciert Lösung zur Verwaltung digitaler ZertifikateSwiss Post Cybersecurity bringt eine Lösung zur automatisierten Verwaltung digitaler Zertifikate auf den Markt. Sie wird in der Schweiz gehostet und soll IT-Teams dabei helfen, Zertifikate und deren Ablauffristen zentral zu verwalten.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Phishing – Wieso sind Spam-Filter so schlecht?Warum trotz Filter immer wieder betrügerische E-Mails im Postfach landen – und was man dagegen tun kann.Weiter bei srf.ch →
- KI immer schlauer – Auch Googles Gemini wurde zum HackerWie andere führende KIs meldet nun auch Google einen Hacker-Versuch seiner Künstlichen Intelligenz.Weiter bei srf.ch →
- Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauenDer Schweizer Rüstungskonzern Ruag plant den Abbau von bis zu 25 Stellen im IT-Bereich. Betroffen wären die Standorte Bern, Thun und Emmen.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Datenklau bei Online-Bank – Hackerangriff auf Revolut trifft viele Schweizer BankkundenHacker haben Kontodaten der britischen Online-Bank Revolut geklaut – und fordern nun auf ungewöhnliche Weise Lösegeld.Weiter bei srf.ch →
- KI-Souveränität ist für viele Länder eine IllusionVollständige Souveränität im KI-Bereich ist für die meisten Länder unerreichbar - so lautet jedenfalls die Einschätzung des BCG Henderson Institutes. Das Beratungsunternehmen empfiehlt stattdessen eine Strategie der Resilienz, die lokale Kapazitäten und internationale Partnersch…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko darPhotovoltaikanlagen sind meist mit den Servern der Hersteller verbunden. Die Anlagen lassen sich auch aus der Ferne ausschalten - etwa mit einen Cyberangriff. Da Photovoltaikanlagen für die Stromversorgung der Schweiz systemrelevant geworden sind, ergibt sich dadurch ein beträch…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht einDie US-Cybersicherheitsbehörde CISA stellt ihre wöchentliche Schwachstellenübersicht Ende September 2026 ein und setzt künftig stärker auf eine risikobasierte Priorisierung. Für Schweizer Unternehmen gewinnt damit die Einordnung und Bündelung verschiedener Informationsquellen an…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Sabotageakte und Cyberattacken – Experte: «Europa könnte sich stärker vor Russland schützen»Russland hat seinen hybriden Krieg gegen Europa intensiviert. Ein Experte fordert von Europa Standhaftigkeit.Weiter bei srf.ch →
- EDÖB veröffentlicht Leitfaden zur digitalen Überwachung in PflegeeinrichtungenKameras, Infrarotsensoren oder Radarsysteme kommen in Spitälern und Pflegeheimen zunehmend zur Überwachung betreuter Personen zum Einsatz. Der EDÖB und die Datenschutzkonferenz Privatim stellen dazu einen gemeinsamen Leitfaden vor, der Einrichtungen für die datenschutzrechtliche…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Künstliche Intelligenz – Open-AI enthüllt weitere Vorfälle: Sicherheitsbedenken wachsenDas Unternehmen Open-AI hat weitere Zwischenfälle öffentlich gemacht, bei denen sich seine KI problematisch verhielt.Weiter bei srf.ch →
- Quorum Cyber plant Übernahme des Zürcher Cybersecurity-Anbieters OntinueQuorum Cyber will den Zürcher Cybersecurity-Anbieter Ontinue übernehmen und die Leistungen der beiden Unternehmen zusammenführen. Die zwei auf Microsoft-Technologien spezialisierten Firmen wollen damit ihr gemeinsames Sicherheitsangebot ausbauen und ihre Reichweite erweitern.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Kriminelle setzen vermehrt auf Callback-ScamsCyberkriminelle nutzen angebliche Migros-Rechnungen, verdächtige Twint-Transaktionen oder vermeintliche Belastungen des Bankkontos, um an sensible Daten zu gelangen. In jüngster Zeit verleiten sie ihre Opfer in E-Mails oder Textnachrichten zu einem Rückruf.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Gefälschte Migros-Umfrage lockt mit kostenloser LebensmittelboxEine gefälschte Migros-Umfrage verspricht als Belohnung eine kostenlose Lebensmittelbox. Wer die Umfrage ausfüllt und das vermeintliche Geschenk anfordert, wird auf eine betrügerische Bestellseite weitergeleitet.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Schweizer Verwaltungsräten fehlt es an CyberfachwissenAufgrund von KI hat sich die Cyberbedrohungslage verschärft - insbesondere KMUs sind stärker betroffen. Über zwei Drittel der Schweizer Verwaltungsräte haben jedoch kein Mitglied mit Cyber- oder IT-Expertise. So fehlt vielen Unternehmen eine Strategie zur Bewältigung KI-gestützt…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Cyberkriminelle phishen mit angeblicher Migros-GeschenkboxCyberkriminelle geben sich als Migros-Kundenservice aus und locken Teilnehmende einer Umfrage mit einer gratis Lebensmittelbox in die Phishing-Falle. Der mitgeschickte Link führt auf eine gefälschte Bestellseite, die Opfer auffordert, persönliche und finanzielle Daten preiszugeb…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Cyberangriffe auf Schweizer Unternehmen steigen im August um 36 ProzentDie Zahl der Cyberangriffe auf Schweizer Unternehmen hat im August 2026 gegenüber dem Vorjahr um 36 Prozent zugenommen. Gleichzeitig verzeichnet Check Point weltweit einen markanten Anstieg bei Ransomware-Angriffen und Phishing-Mails. Die Nutzung von generativer KI wächst weiter…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Risiko Cyberangriffe – Sicherheitsexperten: Blackout-Risiko wegen SolaranlagenZehntausende Solaranlagen in der Schweiz seien leicht angreifbar, warnt eine Studie – mit fatalen Folgen fürs Stromnetz.Weiter bei srf.ch →
- Update: Ransomware-Erpresser kassiert über 12 Jahre GefängnisDie Zürcher Justiz hat einen Ransomware-Entwickler zu 12 Jahren und 9 Monaten Gefängnis verurteilt. Das Gericht sieht den 52-Jährigen als zentrale Figur hinter Angriffen auf Unternehmen wie Stadler Rail, Meier Tobler und Crealogix.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Salt meldet möglichen SicherheitsvorfallSalt untersucht aktuell einen potenziellen Sicherheitsvorfall, bei dem wahrscheinlich Kundendaten abgeflossen sind. Es sollen jedoch nur periphere Systeme betroffen sein, nicht die Kernsysteme des Telkos. Daher geht das Unternehmen davon aus, dass keine sensiblen Informationen w…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Der Schwarzmarkt für KI-Zugänge floriertMit gestohlenen Zugangsdaten und missbrauchten Gratisguthaben verschaffen sich Cyberkriminelle Zugang zu KI-Modellen zu stark reduzierten Preisen. Gemäss einer Okta-Studie nutzen sie gestohlene Sitzungstoken, API-Schlüssel und gefälschte Konten für Testversionen - so entsteht ei…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Revolut gibt Daten an vermeintliche Behörde herausRevolut hat versehentlich Kundendaten an einen Angreifer übermittelt, der sich als Regierungsbehörde ausgab. Betroffen sind unter anderem Kontakt- und Finanzinformationen sowie Kopien von Pässen oder Führerausweisen und Selfies zur Identitätsprüfung.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Revolut gibt Daten an als Behörde getarnten Betrüger herausRevolut hat versehentlich Kundendaten an einen Angreifer übermittelt, der sich als Regierungsbehörde ausgab. Betroffen sind unter anderem Kontakt- und Finanzinformationen sowie Kopien von Pässen oder Führerausweisen und Selfies zur Identitätsprüfung.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Digiges fordert echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung fürs E-GDDie Digitale Gesellschaft ist unzufrieden mit dem Gesetzesvorschlag für das elektronische Gesundheitsdossier. Der Verein bemängelt die definierte Sicherheitsarchitektur. Er fordert dezentrale Datenspeicherung mit echter Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- KI-Giganten warnen vor ihrer eigenen TechnologieNach mehreren Sicherheitsvorfällen in Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz zeigen sich die Chefs von OpenAI und Anthropic besorgt. Sie plädieren für langsamere Innovation zugunsten von höherer Sicherheit.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Anthropic bekämpft Missbrauch seiner KI-ModelleIn einem detaillierten Bericht beschreibt Anthropic Fälle von Missbrauch seiner KI-Modelle, gegen die das Unternehmen vorgeht. Dabei handelt es sich nicht nur um Cyberangriffe und Betrugskampagnen, sondern auch um politische Einflussnahme, Überwachung und Waffenentwicklung sowie…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Zwei von drei Schweizer Ransomwareopfern kämpfen mit DatenverschlüsselungSchweizer Unternehmen sind 2026 bei versuchten Ransomwareangriffen deutlich häufiger von Datenverschlüsselung betroffen als im Vorjahr. Auch die Kosten für Wiederherstellung und Lösegeld sind gestiegen. Zudem berichten IT-Arbeitende von mehr Druck angesichts drohender künftiger …Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Warum gut gemeinte Ratschläge die Malware-Prävention untergrabenIn Support-Foren und im Kollegenkreis kursieren hartnäckige Vereinfachungen: Browser seien grundsätzlich sicher, Zero-Day-Exploits zu selten und zu teuer für den Alltag, PDF-Dateien könnten grundsätzlich keine Schadsoftware enthalten. Für Sicherheitsverantwortliche mögen solche …Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Künstliche Intelligenz – Für den Papst auf KI‑MissionEthikprofessor Peter G. Kirchschläger ist zum Vatikanberater berufen worden. Gefragt ist seine KI-Expertise.Weiter bei srf.ch →
- Künstliche Intelligenz – OpenAI verschiebt Börsengang wegen SicherheitsbedenkenWegen der aktuellen Sicherheitsbedenken rund um KI verschiebt OpenAI seinen geplanten Börsengang.Weiter bei srf.ch →
- Datenschutz – Cybersicherheitsexpertin: «Jeder sollte ein Hacker sein»Cybersicherheitsexpertin Keren Elazari warnt vor den Risiken vernetzter Geräte.Weiter bei srf.ch →
- Update: Berner Cybersicherheitsgesetz kommt im NovemberDer Kanton Bern regelt mit einem neuen Gesetz die Cybersicherheit der Behörden. Das Gesetz sieht Meldepflichten für Cyberangriffe und Datenschutzvorfälle vor. Welche Schutzvorkehrungen konkret gelten, bestimmt die Verwaltung anhand eines abgestuften Verfahrens für jedes ICT-Mitt…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Zürcher Regierung soll Smartbrillen unter die Lupe nehmenDer Zürcher Regierungsrat soll auf Anfrage dreier Kantonsratsmitglieder ein mögliches Mitnahme- oder Trageverbot für Smartbrillen in öffentlich zugänglichen Einrichtungen prüfen. Damit wollen die Politiker insbesondere heimliche Bild- und Tonaufnahmen in Bädern und ähnlichen Ein…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Zürcher Bezirksgericht – Hackerangriff auf Stadler Rail: Täter zu langer Haft verurteiltDer 52-Jährige hatte Firmendaten verschlüsselt, um Lösegeld zu erpressen. Zu den Opfern gehörte auch Stadler Rail.Weiter bei srf.ch →
- Cyberkriminelle phishen auf Whatsapp mit angeblichem TanzwettbewerbCyberkriminelle bitten Betroffene in einer neuen Betrugsmasche auf Whatsapp um eine Stimme für einen angeblichen Tanzwettbewerb. Wer dem mitgeschickten Link folgt und einen QR-Code scannt, gewährt den Kriminellen unbewusst Zugriff auf das eigene Konto.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Oomnium wird Opfer eines CyberangriffsCyberkriminelle haben ein externes Analyse-Tool von Oomnium angegriffen. Betroffen von dem IT-Sicherheitsvorfall sind ein Teil der Kontakt- und Kundendaten - Oomnium gibt an, die betroffenen Personen informiert zu haben. Die vom Unternehmen betriebene Investmentplattform ist wei…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Windows verrät Apps das Alter ihrer NutzerMicrosoft führt eine neue Funktion für Windows-Entwickler ein, mit der sie das Alter der User abfragen können. Damit will Microsoft verhindern, dass jeder Dienst einen eigenen Mechanismus einrichtet und personenbezogene Daten weitergibt.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Was die Schweizer IT-Bedrohungslandschaft im August geprägt hatNur wer weiss, welche Gefahren lauern, kann diesen effektiv entgegentreten. Der monatliche Bedrohungsradar von SwissCybersecurity.net zeigt, wovor man sich hüten sollte. Was im August die Schweizer Bedrohungslandschaft prägte, sagt Christian Malatesti, CISO von Swiss Life Asset …Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Gefälschte Tanzabstimmung führt zu Zugriff auf das WhatsApp-KontoEine WhatsApp-Nachricht bittet um eine Stimme bei einer vermeintlichen Tanzabstimmung. Wer dem Link folgt und die verlangten Schritte ausführt, gewährt Betrügern unbemerkt Zugriff auf das eigene WhatsApp-Konto.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Dem Schweizer Cybernachwuchs fehlt es an KI-KompetenzenDas KI-Zeitalter fordert Cybersecurity-Fachkräfte zunehmend - um KI-gestützte Angriffe abzuwehren, sind KI-Kenntnisse auch in der Verteidigung unerlässlich. Weltweite Umfragen zeigen, dass kritisches Denken und die Beurteilung von KI-Ergebnissen heute zu den gefragtesten Fähigke…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- So wirst du Master of Swiss Apps 2026Agenturen, die den Titel Master of Swiss Apps gewinnen wollen, erhöhen ihre Chancen durch strategische Mehrfach-Einreichungen und breite Nominierungen. Entscheidend ist, wer wie viele Punkte über alle Kategorien sammelt.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Betrüger nutzen Psychotricks für analoges SkimmingIn einer neuen Betrugsmasche geben sich Täter als Bankangestellte aus. Unter dem Vorwand eines Sicherheitsvorfalls bringen sie Opfer dazu, den Chip ihrer Bankkarte auszuhändigen. So reagieren Cyberkriminelle auf verbesserte Sicherheitsmassnahmen der Banken.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Finanzbranche und Polizei sensibilisieren gemeinsam gegen FinanzbetrugIm Kampf gegen Finanzbetrug ist oft der Mensch das schwächste Glied in der Abwehrkette. Zum Schutz der Bevölkerung gegen Phishing, Scams und andere Formen von Finanzbetrug lancieren die Finanzbranche und die Polizei unter dem Dach eines neuen Vereins nationale Informationskampag…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Hotel in Lenzerheide warnt Gäste vor PhishingCyberkriminellen ist es gelungen, Buchungsdaten des Hotels Schweizerhof in Lenzerheide abzugreifen. Nun missbrauchen sie die Daten offenbar für Phishing. Das Hotel mahnt seine Gäste zu Vorsicht.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Google schliesst kritische Zero-Day-Lücke in ChromeGoogle hat eine kritische Zero-Day-Schwachstelle behoben, welche die V8-Engine von Chrome betrifft und bereits ausgenutzt wird. Das Update enthält gleichzeitig elf weitere Sicherheitspatches.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Make Boll, not War - Flower Power am Channel Happening 2026Anfang September hat in der Messe Basel das diesjährige Boll Channel Happening stattgefunden. Der Disti und die Keynote-Speaker sagten - in Flower-Power-Optik -, was es Neues bei Boll gibt und auch, weshalb das klassische Security Operations Center ausgedient hat.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Jetzt können KMUs ihre OpenAI-Daten in Europa speichernKMUs können neu in ChatGPT-Business ihre Daten explizit in Europa speichern lassen. Mit der Funktion will OpenAi Unternehmenskunden ermöglichen, Vorgaben zum Speicherstandort ihrer Daten zu erfüllen.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- HPE schliesst kritische Sicherheitslücke in ArubaOS-CXHPE hat eine kritische Schwachstelle in seinem Betriebssystem ArubaOS-CX behoben. Sie erlaubte es Angreifern, speziell präparierte Pakete an betroffene Systeme zu senden und dadurch Code mit erhöhten Rechten auszuführen. HPE hat bislang keine Hinweise darauf, dass Angreifer die …Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Distribution als ServiceVor bald 25 Jahren vollzog BOLL Engineering den Wandel vom Softwareentwickler zum Value-Added-Distributor. In einer Zeit, die sich rasant verändert, bleibt das Unternehmen seinen Wurzeln treu.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Schweizer PostPräzision für digitale SicherheitWeiter bei swisspost-cybersecurity.ch →
- Bundesamt für Cybersicherheit BACSOffizielle Meldestelle und InfosWeiter bei bacs.admin.ch →
- Falsche Login-Seiten: Wenn die Webseite nur eine Kopie istBei diesem Betrug bauen Kriminelle eine Internetseite, die genau gleich aussieht wie die echte Login-Seite deiner Bank, von E-Mail-Anbietern oder von Online-Diensten wie Facebook oder Microsoft. Du gibst dort dein Passw…Weiter bei CyberLotse →
- Nach Berliner Hackerangriff: Wie gut schützt sich Deutschland vor Cyberattacken? | ZDFheute liveVideo auf youtube.comWeiter bei youtube.com →
- Europäische Superkräfte, CISO-Metamorphosen und der Cyber-WeltkriegAnfang September hat im Dolder Grand die fünfte Ausgabe der Global Cyber Conference stattgefunden. Die Referenten, darunter BACS-Direktor Florian Schütz, sprachen über KI, Geopolitik, die Rolle des CISOs und darüber, wieso Unternehmen nicht nur die Kronjuwelen schützen sollten.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Wie E-ID und KI-Agenten das Identitätsmanagement auf die Probe stellenKI-Agenten, die E-ID sowie wachsende Ansprüche an Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit fordern das Customer Identity & Access Management zunehmend heraus. Wie Unternehmen diese Herausforderungen meistern können, zeigten Netzmedien und Airlock von Ergon Informatik in einem Webin…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- FFHS bildet künftig Cyber-Fachkräfte der Schweizer Armee ausDie Fernfachhochschule Schweiz wird ab Januar 2027 Bildungspartnerin der ICT Warrior Academy des Kommandos Cyber. Sie übernimmt damit die fachtechnische Ausbildung künftiger ziviler Cyber- und IT-Fachkräfte der Schweizer Armee.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Gefälschte METANET-Mail warnt vor dem Verlust der DomainBetrüger missbrauchen den Namen und das Erscheinungsbild der METANET AG für eine Phishing-Kampagne. Ziel ist es, an Kreditkartendaten und Sicherheitscodes zu gelangen.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Kriminelle klauen Kreditkartendaten mittels Website-SkimmingDie Website eines Essenslieferdienstes wurde für sogenanntes Skimming missbraucht. Dabei schleusen Kriminelle Schadcode ein, der beim Bezahlvorgang die Kreditkartendaten der Kunden abgreift. Da es sich eigentlich um eine legitime Website handelt, ist eine solche Manipulation bes…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Onkologiekonzern Novocure erleidet einen CyberangriffNovocure ist Opfer eines Cyberangriffs geworden. Laut dem Onkologiekonzern mit globalem Hauptsitz in der Schweiz konnten die kriminellen Akteure unter anderem Daten von Angestellten und Patienten abgreifen.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Awareness-Spezialisten sorgen sich zunehmend um KI-CyberrisikenUnangemessene KI-Nutzung am Arbeitsplatz ist in den Augen von Security-Awareness-Profis das zweitgrösste Cyberrisiko in Zusammenhang mit menschlichem Verhalten. Noch vor einem Jahr belegte KI laut einer Umfrage des Sans Institute den vierten Platz. Das grösste Risiko ist und ble…Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Chinesische Hacker machen Cisco-Router zu SpionageplattformenDie chinesische Hackergruppe Fire Ant nimmt offenbar verstärkt Netzwerkinfrastruktur ins Visier. Sicherheitsforschende haben manipulierte Cisco-Router entdeckt, über die die Angreifer den Datenverkehr ausspionierten und nach weiteren Angriffsmöglichkeiten suchten.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Infostealer kapern Claude-KontenCyberkriminelle stehlen derzeit mithilfe von Infostealern aktive Claude-Sitzungen und verschaffen sich so Zugriff auf fremde Konten. Damit können sie die KI ohne erneute Anmeldung nutzen und das Nutzungskontingent der Betroffenen anzapfen.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Update: Ethische Hacker finden 6 Bugs im E-Voting-System der PostMit einem jährlichen Intrusionstest prüft die Post die Sicherheit ihres E-Voting-Systems. 2026 meldeten die ethischen Hacker insgesamt 6 Schwachstellen, jedoch keine mit dem Schweregrad "kritisch". Die Post belohnt die Befunde mit Prämien in Höhe von 38'000 Franken.Weiter bei swisscybersecurity.net →
- Update: US-Gericht stoppt Einstufung von Anthropic als SicherheitsrisikoEin US-Bundesgericht stoppt vorerst die Einstufung von Anthropic als Lieferkettenrisiko für die nationale Sicherheit. Das Gericht hält die Entscheidung des Pentagons für rechtswidrig und unbegründet. Der Streit dreht sich um die Grenzen beim militärischen Einsatz von Anthropics …Weiter bei swisscybersecurity.net →
- SMS-Blaster: Wie Cyberkriminelle ganze Städte mit Fake-SMS fluten | 2026 | Kassensturz | SRFVideo auf youtube.comWeiter bei youtube.com →
- Vorsicht vor dieser neuen Betrugsmasche beim Online-Banking! ⚠️ | Marktcheck SWRVideo auf youtube.comWeiter bei youtube.com →
- Falsche HORNBACH-Mail verspricht 70 Prozent Rabatt auf eine KlimaanlageBetrüger verschicken E-Mails im Namen der HORNBACH Baumarkt (Schweiz) AG und werben mit einem angeblich exklusiven Angebot für eine «Breezi Pro»-Klimaanlage. Der Link führt über eine angebliche Kundenumfrage zu einem gefälschten Onlineshop, der persönliche Angaben und Kreditkart…Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Täuschend echte SBB-Ticketplattform zielt auf Daten von Reisenden abKriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf. Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Sendungsverifikation im Namen von Planzer ist PhishingCyberkriminelle versenden gefälschte E-Mails im Namen von Planzer und behaupten, eine Bestellung sei unterwegs. Ihr Ziel ist es, über eine gefälschte Website persönliche Angaben und Kreditkartendaten zu erlangen.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- «Hallo Mama»-Mail lockt auf WhatsAppEine E-Mail imitiert eine WhatsApp-Benachrichtigung und nutzt den bekannten «Hallo Mama»-Betrug, um Personen in einen WhatsApp-Chat mit den Betrügern zu locken, in dem eine Notsituation fingiert wird.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Angebliche Erneuerung des Zahlungsmandats bei KlarnaMit einer angeblich notwendigen Erneuerung des SEPA-Zahlungsmandats versuchen Cyberkriminelle, Klarna-Nutzende auf eine gefälschte Login-Seite zu locken. Ziel ist es, Daten abzugreifen, um Zugriff auf das Klarna-Konto zu erhalten und darüber unberechtigte Transaktionen auszulöse…Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Gefälschter 50-Prozent-Rabattcode für eine KlimaanlageEine E-Mail im Namen von MediaMarkt verspricht nach der Teilnahme an einer Umfrage einen angeblichen Rabatt von 50 Prozent auf eine tragbare Klimaanlage. Tatsächlich führt die Aktion zu einem gefälschten Onlineshop.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Angeblich nicht abgeholtes AliExpress-Paket führt zu Kreditkarten-PhishingEine angebliche Paketbenachrichtigung im Namen von AliExpress führt auf eine professionell gestaltete Website, die Schritt für Schritt durch einen fingierten Lieferprozess führt und am Ende eine kleine Versandgebühr per Kreditkarte fordert.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Gefälschte Webland-Mail verlangt neue ZahlungsmethodeEine gefälschte E-Mail im Namen des Hosting-Providers Webland behauptet, die hinterlegte Zahlungsmethode sei ungültig oder fehle. Diese müsse umgehend über den enthaltenen Link aktualisiert werden.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Die Mechanismen der Verschwörungstheorien verstehen und darauf reagierenHeute sind Fehlinformationen und Verschwörungstheorien im öffentlichen Raum gang und gäbe. Sie kursieren schnell, passen sich der Aktualität an und finden gerade bei jungen Menschen, namentlich via Soziale Medien und Online-Foren Resonanz. Aber was ist eine Verschwörungstheorie?…Weiter bei skppsc.ch →
- ZKB-Phishing-Mail zielt auf eBanking-Zugriff abEine E-Mail im Namen der Zürcher Kantonalbank fordert zur Bestätigung der Telefonnummer auf. Dort werden persönliche Angaben und ein Aktivierungsdokument abgefragt, wodurch die Täterschaft Zugriff auf das eBanking erhalten können.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- E-Mail «Neue Sprachnachricht» ist PhishingBetrüger versenden E-Mails, in denen sie behaupten, dass eine neue Sprachnachricht bereitstehe. Damit versuchen sie, an Zugangsdaten von persönlichen Benutzerkonten zu gelangen.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Vishing im Namen des ewz führt zu TWINT-KontoübernahmeCyberkriminelle nutzen derzeit den Namen des ewz (Elektrizitätswerk der Stadt Zürich), um an persönliche Daten sowie den Verifikationscode von TWINT zu gelangen. Mit diesen Angaben übernehmen sie anschliessend das TWINT-Konto der angerufenen Personen.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Betrüger locken mit AHV-ErgänzungsleistungenMit einer gefälschten E-Mail im Namen des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV) versuchen Cyberkriminelle, an persönliche Daten zu gelangen.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Angeblicher Räumungsverkauf im Namen von InterdiscountEin vermeintlicher Räumungsverkauf im Namen von Interdiscount lockt mit stark reduzierten Elektronikartikeln. Die Angebote sind jedoch zu gut, um wahr zu sein.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Fake-Gewinnspiele mit Event-Tickets auf Social MediaAuf Social Media kursieren gefälschte Ticket-Gewinnspiele für aktuelle Events. Die Beiträge erscheinen auf gefälschten Profilen im Namen bekannter Firmen.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Angebliche Domainverlängerung im Namen von CyonDomains sind die Grundlage für Websites und E-Mail-Adressen. Betrüger geben sich deshalb in Phishing-E-Mails als bekannte Hosting-Anbieter aus und behaupten, eine Domain müsse dringend verlängert werden.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Kriminalprävention geht uns alle an, auch in den Sozialen MedienWie können Jugendliche, Erwachsene, Seniorinnen und Senioren in einer immer digitaleren Welt für Kriminalprävention sensibilisiert werden? Die Antwort von François Nanchen, Polizist und «eCop», ist klar: über die Sozialen Medien. Hier führt er Tag für Tag das Gespräch mit der Be…Weiter bei skppsc.ch →
- Phishing mit angeblicher Aboverlängerung im Namen von Amazon PrimeEine angebliche Bestellbestätigung im Namen von Amazon täuscht vor, dass ein kostenpflichtiges Prime-Jahresabo aktiviert wurde, das ohne sofortige Stornierung belastet wird.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Falsche Serafe-E-Mail täuscht Rückerstattung vorBetrüger versenden E-Mails im Namen von Serafe und versprechen eine Rückerstattung. In Wahrheit haben sie es auf Kreditkartendaten abgesehen.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Angebliche Rückerstattung im Namen des BAGBetrüger versenden E-Mails im Namen des Bundesamts für Gesundheit (BAG) und locken mit einer angeblich ausstehenden Rückerstattung.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Phishing im Namen von MetaMask zielt auf Ihre Wallet-Daten abBetrüger versenden Phishing-Nachrichten im Namen von MetaMask. Ziel dabei ist der Diebstahl von Kryptowährungen durch das Erlangen von Walletdaten.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Datendiebstahl bei einer Mietbewerbung über ein gefälschtes Online-FormularEin ansprechendes Wohnungsinserat auf einer echten Immobilienplattform führt Interessierte auf eine gefälschte Webseite. Dort sollen sie im Rahmen einer angeblichen Bewerbung zahlreiche persönliche Daten und Dokumente einreichen.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Medienmitteilung: «SUPER, oder?»Start der nationalen Sensibilisierungskampagne für Cybersicherheit 2026 Phishing- und Betrugsversuche sind weit verbreitet und werden oft erkannt, sodass angemessene Cybersicherheitsmassnahmen ergriffen werden. Dennoch bestehen Unsicherheiten, da KI-gestützte Nachrichten zunehme…Weiter bei skppsc.ch →
- Gefälschte Zahlungsbestätigungen bei Verkäufen über tutti.chCyberkriminelle nutzen Verkaufsinserate auf tutti.ch, um Inserierende in eine Phishing-Falle zu locken. Mit professionell gestalteten E-Mails und gefälschten Zahlungsbestätigungen wird ein regulärer Bezahlvorgang vorgetäuscht.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Fake-Busse im Namen von fedpolEine angeblich offene Busse vom Bundesamt für Polizei (fedpol) setzt Empfänger unter Druck und fordert zur sofortigen Zahlung auf. Dabei werden gezielt Kreditkartendaten abgephisht.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Phishing im Zusammenhang mit Verkäufen auf Ricardo.chCyberkriminelle nutzen gezielt Verkaufsinserate auf Ricardo.ch, um Inserierende mit einer Kombination aus echten und gefälschten Nachrichten zu täuschen. Dabei versuchen sie, an die TWINT-Nummer und den TWINT-PIN der Betroffenen zu gelangen, um missbräuchliche Zahlungen vorzuneh…Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Betrügerisches E-Mail zu Steuerformular im Namen von SwissquoteCyberkriminelle versenden E-Mails, die vorgeben, von Swissquote zu stammen. Ziel dieser Nachrichten ist es, Swissquote-Nutzende auf eine gefälschte Website zu führen, um dort Login-Daten sowie Angaben zur Mehrfaktorauthentifizierung abzugreifen.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Falsche Sicherheitswarnung beim Surfen im InternetBeim Surfen im Internet erscheint plötzlich eine Sicherheitswarnung, die den Computer zu blockieren scheint. Die Meldung behauptet, das Gerät sei mit Viren infiziert, und fordert Sie auf, sofort die Nummer eines angeblichen technischen Supports anzurufen.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- HTML-Phishing im Namen der PolizeiEine angeblich amtliche E-Mail im Namen der Kantonspolizei Zürich fordert dazu auf, ein zugestelltes Dokument zu prüfen. Dazu soll eine angehängte HTML-Datei geöffnet werden.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Unbekannter droht mit Datenverkauf im DarknetIn einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Betrüger locken mit TEMU-RückerstattungCyberkriminelle verschicken E-Mails im Namen von Temu und behaupten, es sei eine doppelte Zahlung festgestellt worden. In Wirklichkeit steckt hinter der vermeintlichen Rückerstattung eine fiese Phishing-Masche.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Ein Flair für Betrugsversuche noch vor dem fatalen KlickEine SMS «von der Post», ein «dringendes» E-Mail von Ihrer Bank oder ein allzu attraktives Angebot auf Instagram – nie waren Betrugsversuche so glaubwürdig und die möglichen Folgen so dramatisch. In diesem Zusammenhang steht das Online-Angebot Flair, mit dem sich verdächtige Inh…Weiter bei skppsc.ch →
- Anruf durch falschen TWINT-SupportBetrüger geben sich telefonisch als Mitarbeitende des TWINT-Supports aus und behaupten, verdächtige Transaktionen festgestellt zu haben. Ziel ist es, Betroffene dazu zu bringen, Zahlungsanforderungen in der TWINT-App zu bestätigen.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Gefälschte Galaxus-Umfrage lockt mit GratisangebotBetrüger versenden Phishing-E-Mails im Namen von Galaxus und locken ihre Opfer mit einer angeblichen Kundenzufriedenheitsumfrage sowie einem kostenlosen Angebot in die Falle. Ziel ist es, Adress- und Kreditkartendaten über eine täuschend echt gestaltete Fake-Website abzugreifen.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Phishing-Mail im Namen von GoDaddyCyberkriminelle versenden E-Mails, die vorgeben, vom Domain- und Hosting-Anbieter GoDaddy zu stammen. Ziel dieser Nachrichten ist es, Empfängerinnen und Empfänger zur Eingabe von Zugangs- und Zahlungsdaten auf einer gefälschten Website zu verleiten.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Phishing mit angeblicher Sicherheitswarnung zu Microsoft 365Cyberkriminelle versenden betrügerische E-Mails, die angeblich von Microsoft beziehungsweise Microsoft 365 stammen. Ziel dieser Nachrichten ist es, vertrauliche persönliche Angaben sowie Zahlungsinformationen über eine gefälschte Website zu erlangen.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Gefälschte Buchungsseiten für Ferien-UnterkünfteBetrüger kopieren echte Inserate von Ferienunterkünften und erstellen daraus täuschend echte Webseiten, die wie offizielle Buchungsplattformen aussehen.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Wie erreicht die Polizei Seniorinnen und Senioren mit ihrer Präventionsarbe...Ob es um Betrugsmaschen am Telefon oder einfach um Unsicherheiten im öffentlichen Raum geht, die polizeiliche Präventionsarbeit richtet sich zunehmend auch an ältere Menschen. Doch wie wirksam sind diese Angebote tatsächlich?Weiter bei skppsc.ch →
- Falsche Krypto-Registrierung zielt auf Personendaten abEin professionell gestaltetes Schreiben im Design Schweizerischen Institutionen täuscht eine angebliche Krypto-Registrierungspflicht vor und fordert Empfänger zur Eingabe persönlicher und finanzieller Daten auf.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Gefälschte Erinnerungs-Mails zur Versicherungserstattung im Namen der AXACyberkriminelle verschicken gefälschte E-Mails im Namen der AXA Versicherungen AG mit dem Betreff «Rückerstattung». Hierbei wird auf die Login-Daten, persönliche Informationen sowie die Kreditkartendaten abgezielt.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Gefälschtes Mail des Vorgesetzten fordert kurz vor Weihnachten GeschenkgutscheineWenn sich der Chef kurz vor den Festtagen per Mail meldet und noch ein Geschenk oder eine kleine Aufmerksamkeit für einen Geschäftsfreund benötigt, kann diese Anfrage auch von Betrügern stammen.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- E-Mails über angebliche Rückerstattung der Schweizer Mehrwertsteuer im UmlaufBetrügerische E-Mails im Namen des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) versprechen eine angebliche Rückerstattung der Schweizer Mehrwertsteuer. Mit dieser Masche versuchen die Täter, an persönliche Daten sowie Kreditkartendaten der Empfänger zu gelangen.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Gefälschte Abo-Kündigungen können teuer werdenTäuschend echt gestaltete Rechnungs-E-Mails erwecken den Eindruck, ein kostenpflichtiges Abo sei aktiviert worden. Wer den in der Nachricht enthaltenen Stornierungslink anklickt, gelangt jedoch auf eine Phishing-Website.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Vom augenscheinlichen Traumberuf ungewollt zum KriminellenMit verlockenden Jobangeboten ködern Kriminelle ihre Opfer in die Rolle sogenannter Money Mules. Hinter dem harmlos wirkenden Nebenverdienst verbirgt sich in Wahrheit Geldwäscherei mit schwerwiegenden rechtlichen Folgen für die Betroffenen.Weiter bei cybercrimepolice.ch →
- Zivilcourage oder Schaulust – Ein Blick auf unser Verhalten in Notsituation...Es passiert gerade ein Unfall, eine gewalttätige Auseinandersetzung auf offener Strasse oder jemand braucht offensichtlich Hilfe. Während einige nur beobachten oder sogar behindern, greifen andere beherzt ein, leisten Erste Hilfe, rufen die Polizei oder versuchen, Schlimmeres zu…Weiter bei skppsc.ch →
- CY-S-4-U: Neues E-LearningCybersicherheit ist keine Glücksache! Cybersicherheit kann man lernen. Die SKP stellt dazu gemeinsam mit der KKJPD das E-Learning-Tool cybersecurityforyou.ch kostenlos zur Verfügung.Weiter bei skppsc.ch →
- Verstehen Sie Ihr Recht: ein Blick in die Schweizer StrafprozessordnungIn der Strafprozessordnung (StPO) ist das formelle Strafverfahren mittels Gesetzesartikeln seit 2011 schweizweit einheitlich geregelt. Es dient der Wahrheitsfindung nach definierten Kriterien. Das Ziel ist, faire, effiziente und einheitliche Verfahren zu gewährleisten. Das Straf…Weiter bei skppsc.ch →
- Medienmitteilung: Gemeinsam ohne sexuelle GewaltBern, 15. September 2025. Sexuelle Gewalt verletzt grundlegende Menschenrechte und kann leider in allen Lebensbereichen unserer Gesellschaft stattfinden – sei es zu Hause, im öffentlichen Raum oder am Arbeitsplatz. Deshalb wurde die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) im Rah…Weiter bei skppsc.ch →
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